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<title>Limburger Dom</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Limburger Dom</span></h1>
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<p>Der <b>Limburger Dom</b>, nach seinem Schutzpatron <a href="Georg_(Heiliger)" title="Georg (Heiliger)">St. Georg</a> auch <i>Georgsdom</i> genannt, ist seit dem Jahr 1827 die <a href="Kathedralkirche" class="mw-redirect" title="Kathedralkirche">Kathedralkirche</a> des <a href="Bistum_Limburg" title="Bistum Limburg">Bistums Limburg</a> und thront oberhalb der Altstadt von <a href="Limburg_an_der_Lahn" title="Limburg an der Lahn">Limburg an der Lahn</a> neben der <a href="Burg_Limburg_(Hessen)" title="Burg Limburg (Hessen)">Burg Limburg</a>. Die hohe Lage auf dem Kalkfelsen oberhalb der <a href="Lahn" title="Lahn">Lahn</a> sorgt dafür, dass der <a href="Dom_(Bauwerk)" title="Dom (Bauwerk)">Dom</a> weithin sichtbar ist. Er hat sieben Türme, mehr als jede andere Kirche in Deutschland.
</p><p>Die heutige Gestalt entstand durch den <a href="Fr%C3%BChgotik" class="mw-redirect" title="Frühgotik">frühgotischen</a> Umbau einer <a href="Romanik" title="Romanik">frühromanischen</a> Basilika. Ungeachtet seiner erst im 21. Jahrhundert aufgedeckten besonderen Baugeschichte fügt sich der Gesamteindruck des Bauwerks in den <a href="Rheinischer_%C3%9Cbergangsstil" title="Rheinischer Übergangsstil">rheinischen Übergangsstil</a>. Als dessen glänzendsten Vertreter bezeichnete ihn 1860 <a href="Wilhelm_L%C3%BCbke" title="Wilhelm Lübke">Wilhelm Lübke</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Den frühgotischen Charakter beschrieb schon <a href="Georg_Dehio" title="Georg Dehio">Georg Dehio</a> 1911.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Politische_Geschichte">Politische Geschichte</h2></div>
<p>Am 10. Februar 910 stellte König <a href="Ludwig_das_Kind" title="Ludwig das Kind">Ludwig das Kind</a> eine Schenkungsurkunde über den <a href="Fronhof" title="Fronhof">Fronhof</a> <a href="Brechen_(Hessen)" title="Brechen (Hessen)">Brechen</a> und die dortige Kirche für die Gründung eines <a href="Stift_(Kirche)" title="Stift (Kirche)">Chorherrenstifts</a> aus, um die sich der damalige <a href="Gau" title="Gau">Gaugraf</a> des <a href="Niederlahngau" class="mw-redirect" title="Niederlahngau">Niederlahngaus</a>, <a href="Konrad_Kurzbold" title="Konrad Kurzbold">Konrad Kurzbold</a> (etwa 885–948), bemüht hatte. Wohl kurz danach begann die Errichtung des direkten Vorgängerbaus der heutigen Kirche. Das Georgspatrozinum war bei Kirchengründungen seit dem späten 9. Jahrhundert im nördlichen Kontinentaleuropa weit verbreitet. Die ersten Limburger Georgsreliquien dürften aus Mainz gekommen sein. Die vormalige Limburger Mutterkirche St. Laurentius wurde mitsamt ihren Besitzungen zur Gründung oder kurz darauf in das Stift eingegliedert.
</p><p>Die Gründung war Teil einer Kampagne der <a href="Konradiner" title="Konradiner">Konradiner</a>, in deren Verlauf in der Lahnregion vor Limburg auch die Stifte <a href="Kettenbach_(Aarbergen)" title="Kettenbach (Aarbergen)">Kettenbach</a> (845), <a href="Gem%C3%BCnden_(Westerwald)" title="Gemünden (Westerwald)">Gemünden</a> (879) sowie nach Limburg <a href="Weilburg" title="Weilburg">Weilburg</a> (912) und <a href="Wetzlar" title="Wetzlar">Wetzlar</a> (914/15) gegründet wurden. Neben der religiösen Motivation dürfte für die Wahl Limburgs die räumliche Nähe zur <a href="Burg_Limburg_(Hessen)" title="Burg Limburg (Hessen)">Burg Limburg</a>, die den Lahnübergang beherrschte, entscheidend gewesen sein. Konrad Kurzbold verwaltete diese Burg als Gaugraf lediglich im Auftrag des Königs. Das Stift hingegen gründete er auf eigene Initiative und erhielt dadurch für seine Familie eine zudem religiös gefestigte eigenständige Machtstellung am Ort.
</p><p>Auch nachdem im Jahr 912 die Kaiserwürde nicht mehr im Haus der Konradiner ruhte, gab es weitere kaiserliche Zuwendungen zum Stift Limburg. So sind von <a href="Otto_I._(HRR)" title="Otto I. (HRR)">Otto I</a> die Schenkung eines Guts in <a href="Niederzeuzheim" title="Niederzeuzheim">Niederzeuzheim</a> an das Stift und die Aufnahme in den <a href="K%C3%B6nigsfrieden_(Rechtsgeschichte)" title="Königsfrieden (Rechtsgeschichte)">Königsfrieden</a> überliefert. Letztere war mit der Verfügung verbunden, das Stift in der Erbfolge Konrad Kurzbolds zu belassen. Auch Konrad selbst stattete das Stift aus seinem <a href="Allod" title="Allod">Eigengut</a> aus. Aus diesem stammten die Zehnten der Pfarrei <a href="Bad_Camberg" title="Bad Camberg">Camberg</a> und ihrer Filialen, die zur wichtigsten Einnahmequelle des frühen Stifts wurden.
</p><p>In der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts verloren die Konradiner im Verlauf ihres Niedergangs die Grafenwürde im Niederlahngau, konnten sich jedoch vorerst als Vögte des Stifts und der Burg Limburg sowie damit als Stadtherren halten. Später schloss sich ein heute nicht mehr klar fassbarer Prozess an, der von den Konradinern über die Häuser <a href="Grafschaft_Gleiberg" title="Grafschaft Gleiberg">Gleiberg-Luxemburg</a>, <a href="Peilstein_(Adelsgeschlecht)" title="Peilstein (Adelsgeschlecht)">Peilstein</a> und <a href="Leiningen_(Adelsgeschlecht)" title="Leiningen (Adelsgeschlecht)">Leiningen</a> reichte und schließlich wohl 1219 in der Übernahme von Burg- und Stiftsvogtei durch die <a href="Isenburg_(Adelsgeschlecht)" title="Isenburg (Adelsgeschlecht)">Herren von Ysenburg</a> mündete. Unmittelbar übte der Ysenburger Zweig der <a href="Limburg_(Adelsgeschlecht)" title="Limburg (Adelsgeschlecht)">Herren von Limburg</a>, der von spätestens in den Jahren 1258 bis 1406 auf der Burg residierte, die Vogtei aus.
</p><p>Im Stift selbst hatten die <a href="Kanoniker" title="Kanoniker">Kanoniker</a> im 11. Jahrhundert das enge Zusammenleben aufgegeben. Im 12. Jahrhundert spielte das <a href="Erzbistum_Mainz" class="mw-redirect" title="Erzbistum Mainz">Erzbistum Mainz</a> eine dominierende Rolle und scheint auch die Macht des Vogts weitgehend zurückgedrängt zu haben. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts kam es zu Konflikten zwischen dem vom Mainzer Erzbischof eingesetzten <a href="Propst" title="Propst">Propst</a> und dem Stiftskapitel, bei denen auch der zunehmende Einfluss des <a href="Bistum_Trier" title="Bistum Trier">Erzbistums Trier</a> eine Rolle spielte. In einem Abkommen mit Trier bewahrte sich Mainz 1235 das formale Recht zur Besetzung der Propstei, der Propst musste aber wichtige Güter an das Stiftskapitel abtreten und verlor damit weitgehend seine Einflussmöglichkeiten auf das Stift. Der Trierer Erzbischof hatte sich durch seine Rolle als Schiedsrichter in diesem Konflikt sowie durch die Ausführung der Weihe der erweiterten Kirche eine dominierende Rolle verschafft. Dies entsprach der Strategie der Ostexpansion Triers, das sich zuvor bereits das Stift <a href="Montabaur" title="Montabaur">Montabaur</a> gesichert hatte. Möglicherweise steht dies auch im Zusammenhang mit dem Übergang der Vogtei an die Isenburger, die aus dem Trierer Einflussgebiet stammen. Ebenso lässt sich nicht genau bestimmen, wie weit damit Voraussetzungen für die 1407 erfolgte Integration Limburgs in den Trierer Kurstaat geschaffen wurden.
</p><p>Im Zuge der <a href="S%C3%A4kularisation" title="Säkularisation">Säkularisation</a> wurde das Stift (wie zahlreiche weitere Klöster und Stifte) 1802 durch die Fürsten von <a href="Nassau-Usingen" title="Nassau-Usingen">Nassau-Usingen</a> aufgehoben. Die Besitzergreifung und Aufhebung erfolgte im Vorgriff auf den <a href="Reichsdeputationshauptschluss" title="Reichsdeputationshauptschluss">Reichsdeputationshauptschluss</a>, der dem <a href="Haus_Nassau" title="Haus Nassau">Haus Nassau</a> die Klöster als Ersatz für den Verlust der linksrheinischen <a href="Grafschaft_Nassau-Saarbr%C3%BCcken" class="mw-redirect" title="Grafschaft Nassau-Saarbrücken">Grafschaft Nassau-Saarbrücken</a> zuwies. Nach der Säkularisation wurde der Dom als <a href="Pfarrkirche" title="Pfarrkirche">Pfarrkirche</a> genutzt. Im Jahr 1827 wurde anlässlich der <a href="Neuumschreibung_der_katholischen_Di%C3%B6zesen_in_Deutschland_nach_dem_Wiener_Kongress" title="Neuumschreibung der katholischen Diözesen in Deutschland nach dem Wiener Kongress">Neuumschreibung der katholischen Diözesen in Deutschland nach dem Wiener Kongress</a> das eigenständige <a href="Bistum_Limburg" title="Bistum Limburg">Bistum Limburg</a> gegründet. Dieses umfasste das Gebiet des <a href="Herzogtum_Nassau" title="Herzogtum Nassau">Herzogtums Nassau</a> und die freie Stadt <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt</a>. Sitz des Bischofs wurde Limburg. Die ehemalige Stiftskirche St. Georg wurde in den Rang einer <a href="Kathedrale" title="Kathedrale">Kathedrale</a> erhoben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Baugeschichte">Baugeschichte</h2></div>

<p>Wann die erste Kirche auf dem „Limburger Felsen“ über der <a href="Lahn" title="Lahn">Lahn</a> gebaut wurde, lässt sich nicht mehr exakt ermitteln. Laut einer Nachricht im <a href="Nekrolog_(Totenverzeichnis)" title="Nekrolog (Totenverzeichnis)">Nekrolog</a> des <a href="St._Kastor_(Koblenz)" title="St. Kastor (Koblenz)">Kastorstifts</a> in <a href="Koblenz" title="Koblenz">Koblenz</a> soll bereits Erzbischof <a href="Hetti" title="Hetti">Hetti</a> von <a href="Trier" title="Trier">Trier</a> (814–847) in „Lympurgensis“ dem <a href="Georg_(Heiliger)" title="Georg (Heiliger)">heiligen Georg</a> eine Kirche geweiht haben.
</p><p>Für einen Kirchenbau des 9. Jahrhunderts sprechen allenfalls indirekt <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">archäologisch</a> ergrabene Bestattungen aus der <a href="Karolinger" title="Karolinger">Karolingerzeit</a> unter der heutigen Kirche im Umfeld der <a href="St._Michael_(Limburg_an_der_Lahn)" title="St. Michael (Limburg an der Lahn)">Michaeliskapelle</a>. Reste des Baus fehlen jedoch ebenso wie Hinweise auf genaue Lage und sein <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patrozinium</a>. Da die genannte Weihenachricht zudem erst im 16. Jahrhundert niedergeschrieben wurde, ist der Bau in seiner Gesamtheit in der Forschung umstritten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorromanik">Vorromanik</h3></div>
<p>Wohl bald nach der Gründung des Stiftes begann der Bau der Stiftskirche. Dafür spricht auch die Nennung des <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patroziniums</a> des heiligen Georg in einer Schenkungsurkunde Kaiser <a href="Otto_I._(HRR)" title="Otto I. (HRR)">Ottos I.</a> aus dem Jahr 940. Damals war die vorromanische Kirche sehr wahrscheinlich schon fertiggestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühromanik_und_Frühgotik"><span id="Fr.C3.BChromanik_und_Fr.C3.BChgotik"></span>Frühromanik und Frühgotik</h3></div>

<p>Im 11. Jahrhundert wurde auf der felsigen Kuppe eine frühromanische <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Pfeilerbasilika</a> errichtet, in der der Vorgängerbau als Langhaus erhalten blieb. Das zugehörige <a href="Oratorium_(Kirchenbau)" title="Oratorium (Kirchenbau)">Oratorium</a> wurde einer dokumentierten, aber heute nicht mehr sichtbaren Inschrift zufolge im Jahr 1058 geweiht. Im Domschatz gibt es ein Bleireliquiar aus dem 11. Jahrhundert in Form eines schematischen Kirchenmodells mit einer Inschrift, die einen <a href="Graf" title="Graf">Grafen</a> Heinrich als Gründer und Erbauer des neuen „templum“ würdigt.
</p><p>Diese Basilika hatte außer ganz im Osten schon die gleiche Ausdehnung wie die heutige Kirche und große Teile der Außenmauern, von den Westtürmen bis zu den Ostkapellen an den Querhausarmen, stammen bis in Höhe des Emporengeschosses von ihr. Die Kapellen am Querhaus sind die Stümpfe abgebrochener Chortürme. Nur der Chorumgang wurde beim frühgotischen Umbau neu errichtet. Untere Teile der alten Chorwand mit steinernen Wandbänken sind unter den Arkaden des Hochchors erhalten.
</p><p>Wie <a href="Dendrochronologie" title="Dendrochronologie">dendrochronologische</a> Befunde zeigen, begann vor 1190 dann der Umbau, dem der Limburger Dom seine heutige Gestalt verdankt. Das sind nur etwa zehn Jahre Zeitverzug gegenüber dem Baubeginn der <a href="Kathedrale_von_Laon" title="Kathedrale von Laon">Kathedrale von Laon</a>, die man sich bei der Gestaltung des Innenraums der Limburger Emporenbasilika zum Vorbild nahm.<sup id="cite_ref-:1_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wie diese hat der Limburger Dom sowohl Emporen, in Frankreich Kennzeichen der <a href="Stilphasen_der_Gotik_in_Frankreich_und_Deutschland#Gothique_primitif" title="Stilphasen der Gotik in Frankreich und Deutschland">ersten Stilphase</a>, genannt <i>Gothique primitif</i>, als auch fensterlose <a href="Triforium" title="Triforium">Triforien</a>, in Frankreich Kennzeichen des <a href="Gothique_classique" class="mw-redirect" title="Gothique classique">Gothique classique</a>.
</p>

<p>Die alten Außenmauern wurden mit neuen, gotischen Fensteröffnungen versehen. In den Westtürmen zeigen Bearbeitungsspuren, dass man die eine oder andere Fenstervergrößerung wegen statischer Probleme abgebrochen hat. Die asymmetrische Lage des heutigen Westportals wird als Kompromiss bei der Verbreiterung des vorherigen, romanischen Eingangs gedeutet. Auch die Abstützung neuer Gewölbe an den alten Mauern erforderte Kompromisse: Die <a href="Kreuzrippengew%C3%B6lbe" title="Kreuzrippengewölbe">Kreuzrippengewölbe</a> von Chorumgang und Chorempore weisen Unregelmäßigkeiten auf, die man bei Neubauten jener Zeit so nicht findet. Ähnlich ist es mit den schief eingebauten <a href="Strebebogen" title="Strebebogen">Strebebögen</a> des Langhauses. Auch zeigen sich bei den Abständen der Pfeiler des Mittelschiffs Unregelmäßigkeiten und das <a href="Triforium" title="Triforium">Triforium</a> scheint zunächst nicht im Bauplan angelegt, dann aber bei bereits laufendem Bau hinzugefügt worden zu sein. Eine mögliche Erklärung für die Unregelmäßigkeiten des Kirchenbaus ist der Versuch, das Stiftergrab des Konrad Kurzbold weiter so gut wie möglich im Zentrum zu halten, um daraus religiöse und politische Legitimation zu ziehen. Das alte konradinische Langhaus, das in etwa die Fläche des Mittelschiffs des heutigen Langhauses einnahm, wurde im Verlauf dieser Bauphase niedergelegt.
</p>

<p>Im Jahr 1230 war der Bau einer der wichtigsten Kirchen im damaligen Erzbistum Trier weitgehend fertiggestellt. Die Weihe vollzog 1235 der Trierer Erzbischof <a href="Theoderich_von_Wied" class="mw-redirect" title="Theoderich von Wied">Theoderich von Wied</a>. Kirchenheilige waren <a href="Georg_(Heiliger)" title="Georg (Heiliger)">St. Georg</a> und <a href="Nikolaus_von_Myra" title="Nikolaus von Myra">Nikolaus von Myra</a>. Als Träger des Umbaus ist zunächst das Chorherrenstift anzusehen. Erstmals ist auch eine Beteiligung der Limburger Stadtbürgerschaft nachweisbar. Diese schlägt sich unter anderem im aufgekommenen Patrozinium des Heiligen Nikolaus nieder, einem typischen Heiligen der Kaufmannschaft, und in der Ersterwähnung eines Pfarraltars für die Stadt Limburg im Jahr 1227, also etwa zum Abschluss der Baukampagne. Daneben war das Geschlecht der <a href="Isenburg_(Adelsgeschlecht)" title="Isenburg (Adelsgeschlecht)">Isenburger</a> am Bau beteiligt. Es hatte Verbindung zu der <a href="Abtei_Pr%C3%A9montr%C3%A9" title="Abtei Prémontré">Abtei Premontre</a> bei Laon.<sup id="cite_ref-:1_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Veränderungen_nach_dem_13._Jahrhundert"><span id="Ver.C3.A4nderungen_nach_dem_13._Jahrhundert"></span>Veränderungen nach dem 13. Jahrhundert</h3></div>
<p>Die felsige Hügelkuppe war im 13. Jahrhundert noch etwas geräumiger als heute. Immer wieder aber kam es zu Felsabbrüchen, bei denen, wie zuletzt im Jahr 1770, manchmal auch ganze Gebäude in die Tiefe stürzten.
</p><p>Die Ecktürme der Querhäuser werden als Ausdruck einer Planänderung angesehen. Ausgeführt wurden im 13. Jahrhundert nur die beiden nördlichen, erst 1863 die beiden südlichen.
</p><p>Zehn Jahre später, bei der Restaurierung der 1870er Jahre, wurde das an das nördliche Seitenschiff angebaute Kapitelhaus abgerissen. Die nun neu freiliegende Außenwand wurde, abweichend vom gotischen Umbau des frühen 13. Jahrhunderts, <a href="Neoromanisch" class="mw-redirect" title="Neoromanisch">neoromanisch</a> gestaltet. Bei derselben Restaurierung wurde jeder Außenputz abgeschlagen. Das zutage tretende Mauerwerk war sehr uneinheitlich, da im 13. Jahrhundert hier kein Sichtmauerwerk vorgesehen war. Schon bald begannen die Mauern Schaden zu nehmen. 1906 erfolgte eine ausführliche fotografische Erfassung des Gemäuers, die baugeschichtlich wichtige Details des Mauerwerks erkennen ließ, die infolge der fortschreitenden Verwitterung nach dem Mittelalter nicht aufgefallen waren. Ab etwa 1930 wurde eine Wiederverputzung erwogen und an einzelnen Stellen erprobt. Die konsequente Neuverputzung sowie die Farbgebung nach mittelalterlichem Vorbild erhielt der Dom 1968–1972.
</p><p>Der Dom ist ein <a href="Kulturdenkmal" title="Kulturdenkmal">Kulturdenkmal</a> aufgrund des <a href="Hessisches_Denkmalschutzgesetz" title="Hessisches Denkmalschutzgesetz">Hessischen Denkmalschutzgesetzes</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Limburg 1645 <i>(<a href="Topographia_Germaniae" title="Topographia Germaniae">Topographia Germaniae</a>)</i> – Dom noch ohne Türme am Südquerhaus</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Dom 1884 von Südwesten, mit den 1863 ausgeführten Südtürmen</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Steinsichtiger Dom 1961</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Architektur">Architektur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Baukörper"><span id="Bauk.C3.B6rper"></span>Baukörper</h3></div>

<p>Der Dom ist eine dreischiffige <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Basilika</a>, die <a href="Romanik" title="Romanik">romanische</a> und <a href="Gotik" title="Gotik">frühgotische</a> Elemente verbindet. Er verfügt über eine westliche Vorhalle und einen halbrunden <a href="Chor_(Architektur)" title="Chor (Architektur)">Chor</a> mit Chorumgang. Die äußeren Ausmaße muten mit 54,5&nbsp;Metern Länge und 35,4&nbsp;Metern Breite eher bescheiden an. Der Baukörper ist reich gegliedert und aus ihm wachsen sieben Türme heraus. Die Zahl Sieben steht unter anderem für die Anzahl der <a href="Sakrament#Römisch-katholische_Kirche" title="Sakrament">Sakramente</a>. Die beiden großen Türme an der Westseite ragen 37 Metern empor und bilden die markante <a href="Doppelturmfassade" title="Doppelturmfassade">Doppelturmfassade</a>; solche Doppelturmfassaden findet man im <a href="Rheinland" title="Rheinland">Rheinland</a> oft, beispielsweise in <a href="Xanten" title="Xanten">Xanten</a>, <a href="Andernach" title="Andernach">Andernach</a> oder <a href="Koblenz" title="Koblenz">Koblenz</a>. Der achteckige spitze Turm über der <a href="Vierung" title="Vierung">Vierung</a> in der Mitte überragt alle anderen. Die heutige Höhe von 66&nbsp;Metern erhielt er allerdings erst, als er nach einem Blitzeinschlag im Jahr 1774 um 6,5 Meter erhöht wurde. Die Ecktürme am südlichen Querhaus wurden 1863 errichtet.
</p>
<div style="clear:left;"></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Äußeres_und_Fenster"><span id=".C3.84u.C3.9Feres_und_Fenster"></span>Äußeres und Fenster</h3></div>
<p>Die Westfront ist fünfgeschossig gegliedert. Das Westportal mit seinem mehrstufigen <a href="Gew%C3%A4nde" title="Gewände">Gewände</a> erweist sich bei genauer Betrachtung schon als spitzbogig. Die Erdgeschossfenster zu beiden Seiten haben noch schlichte romanische Rundbögen.
</p>

<p>Die <a href="Rosette_(Architektur)" class="mw-redirect" title="Rosette (Architektur)">Rosette</a> zwei Geschosse oberhalb des Portals erstrahlt über drei kleineren zentralen Rundfenstern im 2. Geschoss. Verglichen mit etwa zeitgleich geschaffenen Rosenfenstern an der Kathedrale von Laon und am Bremer Dom (dort <a href="Bremer_Dom#Spätromanik_und_Frühgotik" title="Bremer Dom">auf dem Stadtsiegel von 1230</a> dargestellt), die schon mit Maßwerk gegliedert waren, ist die Konstruktion vergleichsweise einfach. Von innen wird das Rosenfenster heute zur Hälfte durch die Hauptorgel verdeckt. Die Doppeltürme zeigen reichhaltige Variationen an Formen und Bauelementen in ihren <a href="Fries" title="Fries">Rund- und Spitzbogenfriesen</a>, <a href="Lisene" title="Lisene">Lisenen</a>, Säulchen, <a href="Archivolte" title="Archivolte">Archivolten</a>, Fenstern und Blendbögen. Die beiden Obergeschosse des Südturms haben frühgotische Fenster, am Nordturm hat das untere Obergeschoss romanische Fenster, das obere ausgereift gotische Fenster mit Maßwerk.<sup id="cite_ref-:1_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-:1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die heutige Farbgebung der Ende der 1960er Jahre erneut verputzten Fassaden orientiert sich an Farbspuren aus der Zeit vor 1872.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kirchenraum">Kirchenraum</h3></div>

<p>Das Mittelschiff der <a href="Emporenbasilika" class="mw-redirect" title="Emporenbasilika">Emporenbasilika</a> hat mit den <a href="Triforium" title="Triforium">Triforien</a> über den <a href="Arkade" title="Arkade">Arkaden</a> der <a href="Empore" title="Empore">Emporen</a> und unter den <a href="Obergaden" title="Obergaden">Obergaden</a> einen gotischen Aufbau. Auch seine sechsteiligen Kreuzrippengewölbe sind gotisch. Bei den Gewölben über den Seitenschiffen (unter den Emporen) und den Gewölben über den Emporen gibt es einen Unterschied zwischen Langhaus und Chor: Die Seitenbereiche des Langhauses haben, abweichend vom Vorbild in Laon, rundbogige <a href="Kreuzgratgew%C3%B6lbe" class="mw-redirect" title="Kreuzgratgewölbe">Kreuzgratgewölbe</a> nach romanischer Art, Chorumgang und Chorempore hingegen spitzbogige <a href="Rippengew%C3%B6lbe" class="mw-redirect" title="Rippengewölbe">Rippengewölbe</a> in gotischem Stil.
</p><p>Die Pfeiler an den Ecken der Doppeljoche haben noch romanische Querschnitte aus einem quadratischen Kern mit vorgesetzten Halbsäulen. Ganz ausgereift gotisch sind allerdings auch die Pfeiler des Vorbilds in Laon nicht. Die Gestaltung der <a href="Kapitell" title="Kapitell">Kapitelle</a> schwankt zwischen eher romanischen und mehr gotischen Formen.
</p>

<p>Die Innenwände von St. Georg in Limburg haben zu drei Vierteln noch ihren mittelalterlichen Putz, der teils frühgotische Fresken trägt. Sie sind nach Restaurierungen der 1970er und 1980er Jahre noch weitgehend im Original zu sehen. Am Eingang zur Vierung stehen die Kirchenpatrone Georg und Nikolaus in einer <a href="De%C3%ABsis" title="Deësis">Deesisgruppe</a> zu beiden Seiten Christi. Einige Gemälde stammen aus der Zeit um 1600: In den östlichen Jochen das Bild des <a href="Hieronymus_(Kirchenvater)" title="Hieronymus (Kirchenvater)">Hieronymus</a> oder die Darstellung des <a href="Erasmus_von_Antiochia" title="Erasmus von Antiochia">Erasmus</a> in der gleichnamigen Kapelle. Am Eingang zur Valentinskapelle ist <a href="Christophorus" title="Christophorus">Christophorus</a> dargestellt (17. Jahrhundert). Auch in späteren Jahrhunderten hat es Ergänzungen gegeben, zum Beispiel eine als Kriegerdenkmal hinzugefügte Szene mit den Soldatenheiligen <a href="Martin_von_Tours" title="Martin von Tours">Martin</a>, <a href="Sebastian_(Heiliger)" title="Sebastian (Heiliger)">Sebastian</a>, <a href="Mauritius_(Heiliger)" title="Mauritius (Heiliger)">Mauritius</a>, <a href="Ferrutius" title="Ferrutius">Ferrutius</a>, <a href="Barbara_von_Nikomedien" title="Barbara von Nikomedien">Barbara</a> und Georg von 1935. Auch der in dieser Zeit tätige Restaurator <a href="Willy_Weyres" title="Willy Weyres">Willy Weyres</a> und der <a href="Rudolf_Fuchs_(Maler%2C_1868)" title="Rudolf Fuchs (Maler, 1868)">Maler Rudolf Fuchs</a> haben ihre Bildnisse hinterlassen.<sup id="cite_ref-:2_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Darüber hinaus sind im Innenraum verschiedene Ausstattungsstücke aus dem Mittelalter zu finden. Hierzu gehören eine Pieta (um 1470), ein Sakramentshaus (1498), die lächelnde Kölner Sitzmadonna aus der Hochgotik, ein romanischer Altar von 1235 in der alten Marienkapelle und der Annenaltar (um 1500) aus der Sammlung des Frankfurter Stadtpfarrers <a href="Ernst_Franz_August_M%C3%BCnzenberger" title="Ernst Franz August Münzenberger">Ernst Franz August Münzenberger</a>.<sup id="cite_ref-:2_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Unterhalb einer Kapelle im südlichen Querhausarm wurde 1913 eine Gruft für die Bischöfe eingerichtet. Es handelt sich um einen unterirdischen Raum, dessen Zugang von einer in den Boden eingelassenen Bronzeplatte bedeckt wird. In der Bischofsgruft wurden die Bischöfe <a href="Dominikus_Willi" title="Dominikus Willi">Dominikus Willi</a> († 1913), <a href="Augustinus_Kilian" title="Augustinus Kilian">Augustinus Kilian</a> († 1930), <a href="Antonius_Hilfrich" title="Antonius Hilfrich">Antonius Hilfrich</a> († 1947), <a href="Ferdinand_Dirichs" title="Ferdinand Dirichs">Ferdinand Dirichs</a> († 1948), <a href="Wilhelm_Kempf_(Bischof)" title="Wilhelm Kempf (Bischof)">Wilhelm Kempf</a> († 1982) und <a href="Franz_Kamphaus" title="Franz Kamphaus">Franz Kamphaus</a> († 2024) direkt beigesetzt, wobei die eigentlichen Särge aus Gründen des Feuchtigkeitsschutzes in solche aus Metall eingelassen wurden. Die Bischöfe <a href="Peter_Joseph_Blum" title="Peter Joseph Blum">Peter Joseph Blum</a> († 1884) und <a href="Karl_Klein_(Bischof)" title="Karl Klein (Bischof)">Karl Klein</a> († 1898) wurden 1976 in die Gruft umgebettet. Nach der Beisetzung von Bischof Franz Kamphaus stehen noch zwei weitere Plätze für Bestattungen zur Verfügung, wobei die Möglichkeit besteht, im zentralen Bereich der Gruft bis zu drei weitere Grabstellen zu schaffen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 170px">
<div class="thumb" style="width: 165px; height: 220px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Spätromanisches Taufbecken mit <a href="Blattmaske" title="Blattmaske">Blattmaske</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 170px">
<div class="thumb" style="width: 165px; height: 220px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kreuzgratgewölbe im südlichen Seitenschiff mit westlichem Rundfenster</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 170px">
<div class="thumb" style="width: 165px; height: 220px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kreuzrippengewölbe im Chorumgang</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 170px">
<div class="thumb" style="width: 165px; height: 220px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Rippengewölbe von Mittelschiff und Vierung</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orgel">Orgel</h2></div>

<p>Bereits 1331 ist das Orgelspiel mehrfach dokumentiert;<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im Jahr 1443 sind zwei <a href="Orgel" title="Orgel">Orgeln</a> bezeugt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach mehreren Reparaturen im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Hauptorgel 1749 abgebrochen und <a href="Johann_Christian_K%C3%B6hler" title="Johann Christian Köhler">Johann Christian Köhler</a> schuf ein neues Werk (1750–1752). Die <a href="Gebr%C3%BCder_Keller" title="Gebrüder Keller">Gebrüder Keller</a> aus Limburg ersetzten in den Jahren 1872 bis 1877 das barocke Gehäuse durch ein neuromanisches, behielten die <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a> von Köhler aber weitgehend bei. Durch <a href="Johannes_Klais" title="Johannes Klais">Johannes Klais</a> erfolgte 1912 ein fast vollständiger Neubau hinter dem neoromanischen <a href="Prospekt_(Orgel)" title="Prospekt (Orgel)">Prospekt</a>, 1935 ein eingreifender Umbau und 1960 eine Erweiterung durch denselben Orgelbauer im Stil des Neobarock.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Instrument befindet sich seit 1978 in der Propsteikirche <a href="St._Pankratius_(Oberhausen-Osterfeld)" title="St. Pankratius (Oberhausen-Osterfeld)">St. Pankratius (Oberhausen-Osterfeld)</a> und wurde mit der dortigen Breil-Orgel zu einem neuen Instrument vereint.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Die heutige Domorgel wurde im Jahr 1978 von Klais auf der Westempore hinter einem modernen Prospekt erbaut. Zwei Register von 1912 wurden im <a href="Hauptwerk_(Orgel)" title="Hauptwerk (Orgel)">Hauptwerk</a> beibehalten (Wienerflöte 8′ und Hohlflöte 4′). Das Instrument verfügt über 60 Register auf vier <a href="Manual_(Musik)" title="Manual (Musik)">Manualen</a> und <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a>. Die <a href="Traktur" title="Traktur">Spieltrakturen</a> sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 2020 wurde das Instrument durch die <a href="Orgelbau_Vleugels" title="Orgelbau Vleugels">Orgelmanufactur Vleugels</a> aus Hardheim von Grund auf gereinigt, nachintoniert und mit einer neuen <a href="Kombination_(Orgel)#Setzerkombination" title="Kombination (Orgel)">Setzeranlage</a> ausgestattet.
</p>
<table border="0" cellspacing="16" cellpadding="12" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Oberwerk</b> C–a<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Praestant</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Holzgedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Quintade</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Principal</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Rohrflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Octave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Larigot</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Sesquialter II</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Scharff IV</td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Cor anglais</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Cromorne</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Hauptwerk</b> C–a<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Praestant</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Principal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Wienerflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Spitzgamba</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Bifaria</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Octave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Hohlflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td>Superoctave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>21.</td>
<td>Cornet V</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>22.</td>
<td>Mixtur V</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>23.</td>
<td>Cymbel III</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>24.</td>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>III Schwellwerk</b> C–a<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Rohrbourdon</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>26.</td>
<td>Holzprincipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>27.</td>
<td>Trichtergedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>28.</td>
<td>Salicional</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>29.</td>
<td>Vox coelestis</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>30.</td>
<td>Octavflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>31.</td>
<td>Viola</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>32.</td>
<td>Waldflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>33.</td>
<td>Fourniture V</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>34.</td>
<td>Basson</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>35.</td>
<td>Trompette</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>36.</td>
<td>Hautbois</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>37.</td>
<td>Clairon harmonique</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>IV Positiv</b> C–a<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>38.</td>
<td>Rohrflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>39.</td>
<td>Praestant</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>40.</td>
<td>Blockflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>41.</td>
<td>Nasard</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>42.</td>
<td>Principal</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>43.</td>
<td>Flageolet</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>44.</td>
<td>Terz</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">5</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>45.</td>
<td>Sifflet</td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>46.</td>
<td>Acuta III</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>47.</td>
<td>Bärpfeife</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–g<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>48.</td>
<td>Untersatz</td>
<td>32′
</td></tr>
<tr>
<td>49.</td>
<td>Principal</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>50.</td>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>51.</td>
<td>Octave</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>52.</td>
<td>Spielflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>53.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">5<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>54.</td>
<td>Superoctave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>55.</td>
<td>Trichterflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>56.</td>
<td>Rohrgedackt</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>57.</td>
<td>Hintersatz V</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>58.</td>
<td>Posaune</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>59.</td>
<td>Holztrompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>60.</td>
<td>Schalmey</td>
<td>4′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><i><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>:</i> I/II, III/II, IV/II, III/I, IV/I, IV/III, I/P, II/P, III/P, IV/P</li>
<li><i><a href="Spielhilfe_(Orgel)" title="Spielhilfe (Orgel)">Spielhilfen</a>:</i> 100 Ebenen mit jeweils 10.000 Setzerkombinationen; Registerfessel, Glockenspiel im vierten Manual, Crescendo-Walze, Schwelltritte für III. und IV. Manual</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken">Glocken</h2></div>

<p>Bis zum Jahre 1907 verfügte der Dom über einen Bestand von neun <a href="Glocke" title="Glocke">Glocken</a>. Im Nordturm war das kleine, vierstimmige Geläut untergebracht; die Glocken stammten aus den Jahren 1722 (dem <a href="Josef_von_Nazaret" title="Josef von Nazaret">heiligen Joseph</a> geweiht), 1838, 1840 (der <a href="Gottesgeb%C3%A4rerin" title="Gottesgebärerin">Gottesmutter</a> geweiht), eine Glocke war undatiert. Im Südturm hingen die heute noch vorhandene Uhrglocke von 1447 sowie ein vierstimmiges großes Geläut, von dem heute noch die älteste Glocke aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts vorhanden ist; sie wird heute <a href="Sturmglocke" class="mw-redirect" title="Sturmglocke">Sturmglocke</a>, kurz <i>Sterm</i>, genannt. Im Übrigen hingen im Südturm die große sog. Elfuhrglocke (der Gottesmutter geweiht), die sog. Siebenuhrglocke (den <a href="Evangelist_(Neues_Testament)" title="Evangelist (Neues Testament)">Evangelisten</a> geweiht) (beide von Jacob de Grimm), sowie eine dem Hl. Georg geweihte sog. Achtuhrglocke aus dem Jahre 1418.<sup id="cite_ref-:0_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den Jahren 1906/07 erfuhr das Geläut eine grundlegende Veränderung, um zum einen den musikalischen Vorstellungen der Zeit und zum anderen den liturgischen Erfordernissen einer Domkirche zu entsprechen. Die Achtuhrglocke und die beiden Grimm-Glocken kamen nach <a href="Siershahn" title="Siershahn">Siershahn</a>; letztgenannte sind dort erhalten geblieben. Ebenfalls erhalten ist die Marienglocke von 1840, die nach <a href="Kemel" title="Kemel">Kemel</a> gelangte. Die alte Sturmglocke stellte man im <a href="Di%C3%B6zesanmuseum_Limburg" title="Diözesanmuseum Limburg">Diözesanmuseum Limburg</a> ab. Schließlich sollten alle Glocken mit ihren als „vollständig mißrathen“<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> empfundenen Klangbildern aus den Domtürmen verbannt sein. Die Glockengießerei <a href="Petit_%26_Gebr._Edelbrock" title="Petit &amp; Gebr. Edelbrock">Carl Edelbrock</a> schuf ein Großgeläut aus sechs Glocken mit einem Gesamtgewicht von über elf Tonnen, das im Südturm aufgehängt wurde. Die Glocken trugen die Namen Georg, <a href="Jesus_Christus" title="Jesus Christus">Salvator</a>, Maria, Joseph, <a href="Nikolaus_von_Myra" title="Nikolaus von Myra">Nikolaus</a> und <a href="Bernhard_von_Clairvaux" title="Bernhard von Clairvaux">Bernhard</a>. Die im Jahre 1920 an das <a href="Kloster_Arnstein" title="Kloster Arnstein">Kloster Arnstein</a> abgegebene Uhrglocke wurde 1926 wieder zurückgebracht und in ihrer Bestimmung als <a href="Uhrschlag" title="Uhrschlag">Schlagglocke</a> im obersten Fenster des Südturmdaches aufgehängt. Während im Ersten Weltkrieg das Geläut von der Ablieferung zurückgestellt wurde, blieben im Zweiten Weltkrieg nur die große St.-Georgs-Glocke (1,91 Meter Durchmesser) und die kleine St.-Bernhards-Glocke (0,91 Meter Durchmesser) verschont. Die entstandene Lücke wurde 1949 von der gleichen Gießerei Petit &amp; Gebr. Edelbrock wieder aufgefüllt und diesmal um eine zusätzliche Glocke erweitert. Seit 1986 hängt die Sturmglocke im verbliebenen Glockenstuhl des Nordturms zusammen mit der Uhrglocke, die dafür erstmals läutbar gemacht wurde.<sup id="cite_ref-:0_12-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Uhrglocke wurde zur Taufglocke und läutet bei jedem Taufgottesdienst während der <a href="Taufe" title="Taufe">Taufhandlung</a> vom Übergießen mit Wasser bis zum Empfang des <a href="Lumen_Christi" title="Lumen Christi">Lichtes Christi</a>. Außerdem ist sie Bestandteil von Teilgeläuten in der <a href="Weihnachten" title="Weihnachten">Weihnachtszeit</a> sowie bei der <a href="Erstkommunion" title="Erstkommunion">Erstkommunion</a>. Die Sturmglocke läutet zu den <a href="Karwoche" title="Karwoche">Karmessen</a> in der Heiligen Woche sowie zu den <a href="Laudes" title="Laudes">Laudes</a> am <a href="Gr%C3%BCndonnerstag" title="Gründonnerstag">Gründonnerstag</a>. Das volle Geläut aller zehn Glocken erklingt ausschließlich vor und nach dem <a href="Pontifikalamt" title="Pontifikalamt">Pontifikalamt</a> am <a href="Ostersonntag" title="Ostersonntag">Ostersonntag</a>. Das große achtstimmige Plenum der Südturmglocken ist für die Hochfeste Weihnachten, <a href="Erscheinung_des_Herrn" title="Erscheinung des Herrn">Epiphanie</a>, das <i><a href="Gloria" title="Gloria">Gloria</a></i> an Gründonnerstag und in der <a href="Osternacht" title="Osternacht">Osternacht</a>, für <a href="Pfingsten" title="Pfingsten">Pfingsten</a> und das <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Georgsfest</a>, für das <a href="Kirchweih" title="Kirchweih">Domkirchweihfest</a> und die Weihegottesdienste bestimmt.<sup id="cite_ref-Läuteordnung_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Läuteordnung-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2019 wurde eine weitere Läuteglocke gegossen und im Turm aufgehängt. Sie ist der Hl. Katharina Kasper geweiht.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geläut_im_Südwestturm"><span id="Gel.C3.A4ut_im_S.C3.BCdwestturm"></span>Geläut im Südwestturm</h3></div>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Nr.</b><br>&nbsp;
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Name</b><br>&nbsp;
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Gussjahr</b><br>&nbsp;
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Gießer,<br>Gussort</b>
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Durchmesser</b><br>(mm, ca.)
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Gewicht</b><br>(kg)
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Schlagton</b><br>(a<sup>1</sup>=435 <a href="Hertz_(Einheit)" title="Hertz (Einheit)">Hz</a>)
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Läutedienst</b><br>(Bsp.)<sup id="cite_ref-Läuteordnung_14-1" class="reference"><a href="#cite_note-Läuteordnung-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">1</td>
<td><b>Georg</b></td>
<td>1906</td>
<td rowspan="8">Petit &amp; Gebr.<br>Edelbrock,<br>Gescher</td>
<td style="text-align:center">1.910</td>
<td style="text-align:center">4.466</td>
<td style="text-align:center"><b>a<sup>0</sup></b> ±<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">0</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Vorläuten und <a href="Konsekration" title="Konsekration">hl. Wandlung</a> Hochfest
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">2</td>
<td><b>Salvator</b></td>
<td rowspan="5">1949</td>
<td style="text-align:center">1.600</td>
<td style="text-align:center">2.534</td>
<td style="text-align:center"><b>c<sup>1</sup></b> −<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Vorläuten und hl. Wandlung Sonn- und Festtage, Sterbestunde Christi freitags 15 Uhr (außer Osteroktav)
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">3</td>
<td><b>Maria</b></td>
<td style="text-align:center">1.410</td>
<td style="text-align:center">1.734</td>
<td style="text-align:center"><b>d<sup>1</sup></b> −<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td><a href="Angelusl%C3%A4uten" title="Angelusläuten">Angelusläuten</a> 18 Uhr
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">4</td>
<td><b>Josef</b></td>
<td style="text-align:center">1.240</td>
<td style="text-align:center">1.137</td>
<td style="text-align:center"><b>e<sup>1</sup></b> −<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Vorläuten Josefsfest
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">5</td>
<td><b><a href="Konrad_Kurzbold" title="Konrad Kurzbold">Konrad Kurzbold</a></b></td>
<td style="text-align:center">1.170</td>
<td style="text-align:center">998</td>
<td style="text-align:center"><b>f<sup>1</sup></b> −<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Angelusläuten 7, 12 Uhr
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">6</td>
<td><b>Nikolaus</b></td>
<td style="text-align:center">1.030</td>
<td style="text-align:center">648</td>
<td style="text-align:center"><b>g<sup>1</sup></b> −<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Priesterdonnerstag
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">7</td>
<td><b>Bernhard</b></td>
<td>1906</td>
<td style="text-align:center">910</td>
<td style="text-align:center">468</td>
<td style="text-align:center"><b>a<sup>1</sup></b> +<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>–
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">8</td>
<td><b><a href="Katharina_Kasper" class="mw-redirect" title="Katharina Kasper">Katharina Kasper</a></b></td>
<td>2019</td>
<td style="text-align:center"></td>
<td style="text-align:center">380</td>
<td style="text-align:center"><b>c<sup>2</sup></b></td>
<td>–
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geläut_im_Nordwestturm"><span id="Gel.C3.A4ut_im_Nordwestturm"></span>Geläut im Nordwestturm</h3></div>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Nr.</b><br>&nbsp;
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Name</b><br>&nbsp;
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Gussjahr</b><br>&nbsp;
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Gießer,<br>Gussort</b>
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Durchmesser</b><br>(mm, ca.)
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Gewicht</b><br>(kg)
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Schlagton</b><br>(a<sup>1</sup>=435 <a href="Hertz_(Einheit)" title="Hertz (Einheit)">Hz</a>)
</td>
<td style="background-color:#dddddd;"><b>Läutedienst</b><br>(Bsp.)<sup id="cite_ref-Läuteordnung_14-2" class="reference"><a href="#cite_note-Läuteordnung-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">I</td>
<td><b>Sturmglocke</b>, Sterm</td>
<td>1. H. 13. Jh.</td>
<td rowspan="2">unbekannt</td>
<td style="text-align:center">1.031</td>
<td style="text-align:center">ca. 570</td>
<td style="text-align:center"><b>g<sup>1</sup></b> ±<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Wochentag Karwoche
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center">II</td>
<td>ehem. Uhrglocke</td>
<td>1447</td>
<td style="text-align:center">673</td>
<td style="text-align:center">ca. 260</td>
<td style="text-align:center"><b>dis<sup>2</sup></b> −<span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">7</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">16</sub></span></td>
<td>Taufhandlung
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pfarrkirche">Pfarrkirche</h2></div>
<p>Der Limburger Dom ist die Pfarrkirche der zum 1. Januar 2023 neu errichteten Pfarrei „Heilige Katharina Kasper Limburger Land (Sitz: Limburg a. d. Lahn)“.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Pfarrer der Domkirche ist gemäß Statuten des Limburger <a href="Domkapitel" title="Domkapitel">Domkapitels</a> einer von vier residierenden Kapitularen des Limburger Kapitels. Das Domkapitel besteht aus dem Domdekan und insgesamt sechs Kapitularen.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Der Limburger Dom war auf der Rückseite des 1000-<a href="DM-Schein" class="mw-redirect" title="DM-Schein">DM-Scheins</a> der <a href="Bargeld_der_Deutschen_Mark#Dritte_Serie_„Gemäldeserie“_(1961)" title="Bargeld der Deutschen Mark">dritten Serie</a> abgebildet. Die Scheine mit dem Limburger Motiv wurden ab Ende Juli 1964 ausgegeben und ab 1992 durch die 1000-DM-Scheine der vierten (und letzten) Serie ersetzt.
</p><p>Die <a href="Deutsche_Bundespost" title="Deutsche Bundespost">Deutsche Bundespost</a> gab am 7. Mai 1985 aus Anlass des Jubiläums <i>750&nbsp;Jahre Limburger Dom</i> eine 60-Pfennig-<a href="Sonderbriefmarke" class="mw-redirect" title="Sonderbriefmarke">Sonderbriefmarke</a> mit einer Auflage von 28,8 Millionen Stück heraus. 1989 wurde sie vom <a href="Weltpostverein" title="Weltpostverein">Weltpostverein</a> als „Die schönste Briefmarke der Welt“ bezeichnet.
</p><p>Gemeinsam mit der <a href="Alte_Lahnbr%C3%BCcke_(Limburg)" title="Alte Lahnbrücke (Limburg)">Alten Lahnbrücke</a> in Limburg ist der Dom das bekannteste Limburger Fotomotiv.
</p><p>Im Rahmen einer Abstimmung des <a href="Hessischer_Rundfunk" title="Hessischer Rundfunk">Hessischen Rundfunks</a> wurde der Limburger Dom im Jahr 2011 zur schönsten Kirche Hessens gewählt.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Friedhof">Friedhof</h2></div>
<p>Nordwestlich des Doms, an der <a href="St._Michael_(Limburg_an_der_Lahn)" title="St. Michael (Limburg an der Lahn)">Michaelskapelle</a>, liegt der <a href="Domfriedhof_(Limburg_an_der_Lahn)#Grablege_der_Domherren" title="Domfriedhof (Limburg an der Lahn)">Domherrenfriedhof</a>,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ebenfalls ein Kulturdenkmal.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Romanische_und_fr%C3%BChgotische_Chorumg%C3%A4nge" title="Romanische und frühgotische Chorumgänge">Romanische und frühgotische Chorumgänge</a></li>
<li><a href="Stilphasen_der_Gotik_in_Frankreich_und_Deutschland" title="Stilphasen der Gotik in Frankreich und Deutschland">Stilphasen der Gotik in Frankreich und Deutschland</a></li>
<li><a href="Limburger_Domsingknaben" title="Limburger Domsingknaben">Limburger Domsingknaben</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Pfarrgemeinderat" title="Pfarrgemeinderat">Pfarrgemeinderat</a> der Dompfarrei Limburg (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">750 Jahre Limburger Dom – 1235–1985</cite>. Limburg 1985.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Limburger+Dom&amp;rft.btitle=750+Jahre+Limburger+Dom+-+1235-1985&amp;rft.date=1985&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Limburg" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Matthias_Theodor_Kloft" title="Matthias Theodor Kloft">Matthias Theodor Kloft</a>: <i>Dom und Domschatz in Limburg an der Lahn</i> (= <i>Die Blauen Bücher</i>). Verlag Langewiesche, Königstein im Taunus 2016, ISBN 978-3-7845-4826-5.</li>
<li>Matthias Theodor Kloft: <i>Limburg an der Lahn – Der Dom</i>. Verlag Schnell und Steiner, 19., neu bearbeitete Auflage, 2015, ISBN 978-3-7954-4365-8.</li>
<li><a href="Georg_Ulrich_Gro%C3%9Fmann" class="mw-redirect" title="Georg Ulrich Großmann">Georg Ulrich Großmann</a>: <i>Mittel- und Südhessen: Lahntal, Taunus, Rheingau, Wetterau, Frankfurt und Maintal, Kinzig, Vogelsberg, Rhön, Bergstraße und Odenwald</i> (= <i>DuMont Kunst-Reiseführer</i>). DuMont, Köln 1995, ISBN 3-7701-2957-1, S.&nbsp;66–69.</li>
<li>Robert Laut: <i>Die Herrschaft Limburg und ihr Übergang von den Konradinern über die Häuser Gleiberg-Luxemburg, Peilstein, Leiningen an Isenburg</i>. in: <i>Nassauische Annalen</i>, 65. Band, 1954. S. 81–85.</li>
<li>Walter Lutz: <i>Zur Geschichte der Kirchenmusik am Dom zu Limburg von den Anfängen bis zur Gegenwart</i> (= <i>Beiträge zur mittelrheinischen Musikgeschichte.</i> Bd. 27). Schott, Mainz 1986, ISBN 3-7957-1328-5.</li>
<li>Wolfgang Metternich: <i>Der Dom zu Limburg an der Lahn.</i> Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1994, ISBN 3-534-01579-7.</li>
<li>Ders.: <i>Die Entstehung der Stifts- und Domkirche in Limburg an der Lahn</i>. in: <i><a href="Nassauische_Annalen" class="mw-redirect" title="Nassauische Annalen">Nassauische Annalen</a></i>, 104. Band, 1993. S. 1–28.</li>
<li>Wolfram Nicol (Hrsg.): <i>Der Dom zu Limburg.</i> Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 1985 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/290660">Digitalisat</a>).</li>
<li><a href="Wolf-Heino_Struck" title="Wolf-Heino Struck">Wolf-Heino Struck</a>: <i>Die Gründung des Stifts St. Georg und die Erbauung der heutigen Kathedrale in Limburg a.d. Lahn</i>. in: <i>Nassauische Annalen</i>, 97. Band, 1986. S. 1–31.</li>
<li><a href="Rudolf_Wolf_(Medizinphysiker)" title="Rudolf Wolf (Medizinphysiker)">Rudolf Wolf</a>: <i> Die Säkularisation des St. Georg-Stifts zu Limburg im Jahre 1803</i>. In: <i><a href="Archiv_f%C3%BCr_mittelrheinische_Kirchengeschichte" class="mw-redirect" title="Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte">Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte</a></i> 55 (2003), S. 333–379.</li>
<li>Rainer-Josef Zensen: <i>Der Dom St. Georg zu Limburg an der Lahn.</i> In: <i>Nassauische Annalen.</i> Band 110, 1999, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220077-2887%22&amp;key=cql">0077-2887</a></span></span>, S. 57–70.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Limburg_Cathedral?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Limburger Dom</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Deutschlands_Herrlichkeit_in_seinen_Baudenkm%C3%A4lern_(1)" class="extiw external" title="s:Deutschlands Herrlichkeit in seinen Baudenkmälern (1)">Wikisource: Deutschlands Herrlichkeit in seinen Baudenkmälern (1)</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dom.bistumlimburg.de/">Bistum Limburg – Hoher Dom zu Limburg</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/53076/">Landesamt für Denkmalpflege Hessen – Datenbank, Nr. 53076</a> – ausführliche Gebäudebeschreibung</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2005/6/im-wandel-der-zeit.php">Im Wandel der Zeit – Der Limburger Dom und seine Ausstattung</a>, Monumente Online</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Lübke: <i>Grundriss der Kunstgeschichte.</i> Ebner &amp; Seubert, 1864, S.&nbsp;309 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=cbxpAAAAcAAJ&amp;pg=PA309#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Dehio: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dehio1911bd4/0228/image"><i>Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.</i></a> Band 4: <i>Südwestdeutschland.</i> Berlin 1911, S. 214 f.: „… Für die in Deutschland so kurze <i>Epoche der ersten Gotik</i>, der es zudem noch selten vergönnt war, ein Ganzes durchzuführen, <i>ist S. Georg in Limburg ein Denkmal von einzigartigem Wert.</i>“</span>
</li>
<li id="cite_note-:1-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Matthias Th. Kloft: <cite style="font-style:italic">Limburg an der Lahn Der Dom</cite>. 18. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>590</span>. Schnell &amp; Steiner GmbH, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7954-4365-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4,&nbsp;6,&nbsp;10</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Limburger+Dom&amp;rft.au=Matthias+Th.+Kloft&amp;rft.btitle=Limburg+an+der+Lahn+Der+Dom&amp;rft.date=2013&amp;rft.edition=18.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783795443658&amp;rft.issue=590&amp;rft.pages=4%2C+6%2C+10&amp;rft.place=Regensburg&amp;rft.pub=Schnell+%26+Steiner+GmbH" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/">Limburger Dom in denkxweb</a>: Limburg-Weilburg, Limburg, Domplatz 2: Ehem. Stifts- und Pfarrkirche St. Georg und Nikolaus, seit 1827 Dom- und Pfarrkirche der Diözese Limburg, Flur: 28, Flurstück: 21.</span>
</li>
<li id="cite_note-:2-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Matthias Th. Kloft: <cite style="font-style:italic">Limburg an der Lahn – Der Dom</cite>. 18. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>590</span>. Schnell &amp; Steiner GmbH, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7954-4365-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>10,12,13,15,16,&nbsp;20,&nbsp;21</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Limburger+Dom&amp;rft.au=Matthias+Th.+Kloft&amp;rft.btitle=Limburg+an+der+Lahn+-+Der+Dom&amp;rft.date=2014&amp;rft.edition=18.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783795443658&amp;rft.issue=590&amp;rft.pages=10%2C12%2C13%2C15%2C16%2C+20%2C+21&amp;rft.place=Regensburg&amp;rft.pub=Schnell+%26+Steiner+GmbH" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">KNA: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://evangelische-zeitung.de/die-bischofsgruft-im-limburger-dom"><i>Die Bischofsgruft im Limburger Dom.</i></a> 5.&nbsp;November 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALimburger+Dom&amp;rft.title=Die+Bischofsgruft+im+Limburger+Dom&amp;rft.description=Die+Bischofsgruft+im+Limburger+Dom&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fevangelische-zeitung.de%2Fdie-bischofsgruft-im-limburger-dom&amp;rft.creator=KNA&amp;rft.date=2024-11-05&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hermann_J._Busch" class="mw-redirect" title="Hermann J. Busch">Hermann J. Busch</a>: <i>Die Orgeln des Limburger Doms.</i> Bischöfliches Ordinariat, Limburg 1978, S. 15.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Franz_B%C3%B6sken" title="Franz Bösken">Franz Bösken</a>: <cite style="font-style:italic">Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2: Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7,2</span>). Teil 2 (L–Z). Schott, Mainz 1975, ISBN 3-7957-1370-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>552<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Limburger+Dom&amp;rft.au=Franz+B%C3%B6sken&amp;rft.btitle=Quellen+und+Forschungen+zur+Orgelgeschichte+des+Mittelrheins.+Bd.+2%3A+Das+Gebiet+des+ehemaligen+Regierungsbezirks+Wiesbaden&amp;rft.date=1975&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3795713706&amp;rft.pages=552+f.&amp;rft.place=Mainz&amp;rft.pub=Schott&amp;rft.series=Beitr%C3%A4ge+zur+Mittelrheinischen+Musikgeschichte&amp;rft.volume=Teil+2+%28L-Z%29" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304133931/http://limburger-domsingknaben.de/site/assets/files/1258/jahresbericht2012.pdf"><i>Jahresbericht 2012.</i></a> (PDF; 3,62 MB) Limburger Domsingknaben. In: <i>limburger-domsingknaben.de.</i> Limburger Domsingknaben, November 2012, <span style="white-space:nowrap;">S. 61</span>, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://organindex.de/index.php?title=Oberhausen/Osterfeld,_St._Pankratius"><i>Oberhausen/Osterfeld, St. Pankratius – Organ index, die freie Orgeldatenbank.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 31.&nbsp;August 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALimburger+Dom&amp;rft.title=Oberhausen%2FOsterfeld%2C+St.+Pankratius+%E2%80%93+Organ+index%2C+die+freie+Orgeldatenbank&amp;rft.description=Oberhausen%2FOsterfeld%2C+St.+Pankratius+%E2%80%93+Organ+index%2C+die+freie+Orgeldatenbank&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Forganindex.de%2Findex.php%3Ftitle%3DOberhausen%2FOsterfeld%2C_St._Pankratius&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.orgelbau-klais.com/m.php?tx=105">Disposition der Klais-Orgel</a>, abgerufen am 16. November 2014.</span>
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<li id="cite_note-Läuteordnung-14"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Läuteordnung_14-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Läuteordnung_14-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Läuteordnung_14-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071010205118/http://www.limburger-domchor.de/Laeuteordnung.pdf">Läuteordnung des Limburger Domes</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Informationen zur <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bistumlimburg.de/beitrag/katharina-eine-stimme-verleihen/">neuen Glocke</a> auf der Website des Bistums.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Urkunde über die Neuordnung der Katholischen Pfarreien und Kirchengemeinden St. Antonius Eschhofen, St. Georg Limburg, St. Hildegard Limburg, St. Jakobus Lindenholzhausen, St. Johannes der Täufer Elz, St. Lubentius Dietkirchen, St. Marien Limburg, St. Nikolaus Dehrn und St. Servatius Offheim sowie der Pfarrvikarie und Kirchengemeinde St. Josef Staffel</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Amtsblatt des Bistums Limburg 2022</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>685<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://rechtssammlung.bistumlimburg.de/fileadmin/redaktion/Portal/Amtsblatt/Amtsblatt-Archiv_2020er/Amtsblatt_Blistum_Limburg_2022.pdf">bistumlimburg.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Limburger+Dom&amp;rft.atitle=Urkunde+%C3%BCber+die+Neuordnung+der+Katholischen+Pfarreien+und+Kirchengemeinden+St.+Antonius+Eschhofen%2C+St.+Georg+Limburg%2C+St.+Hildegard+Limburg%2C+St.+Jakobus+Lindenholzhausen%2C+St.+Johannes+der+T%C3%A4ufer+Elz%2C+St.+Lubentius+Dietkirchen%2C+St.+Marien+Limburg%2C+St.+Nikolaus+Dehrn+und+St.+Servatius+Offheim+sowie+der+Pfarrvikarie+und+Kirchengemeinde+St.+Josef+Staffel&amp;rft.btitle=Amtsblatt+des+Bistums+Limburg+2022&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=685+f" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Statuten des Limburger Domkapitels</cite>. <span style="white-space:nowrap">§ 1 Abs. 3</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://rechtssammlung.bistumlimburg.de/fileadmin/redaktion/Bereiche/rechtssammlung.bistumlimburg.de/downloads/Weiteres_Recht_Koerperschaften/Statuten_Domkapitel_2016__2_.pdf">bistumlimburg.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Limburger+Dom&amp;rft.btitle=Statuten+des+Limburger+Domkapitels&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional/limburger-dom-ist-fuer-hrzuschauer-schoenste-17560152.bild.html"><i>Limburger Dom ist für hr-Zuschauer schönste Kirche.</i></a> In: <i>bild.de.</i> 22. April 2011, abgerufen am 3. März 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">dapd-hes: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151222142439/http://www.themenportal.de/nachrichten/limburger-dom-laut-hr-abstimmung-hessens-schoenste-kirche-48211"><i>Limburger Dom laut HR-Abstimmung Hessens schönste Kirche.</i></a> Auf Platz zwei folgt Hessens kleinste Kirche in Hatzfeld-Lindorf. In: <i>www.themenportal.de.</i> Mynewsdesk GmbH, 22.&nbsp;April 2011, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.themenportal.de%2Fnachrichten%2Flimburger-dom-laut-hr-abstimmung-hessens-schoenste-kirche-48211">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">22.&nbsp;Dezember 2015</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21.&nbsp;März 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALimburger+Dom&amp;rft.title=Limburger+Dom+laut+HR-Abstimmung+Hessens+sch%C3%B6nste+Kirche&amp;rft.description=Limburger+Dom+laut+HR-Abstimmung+Hessens+sch%C3%B6nste+Kirche&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20151222142439%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.themenportal.de%2Fnachrichten%2Flimburger-dom-laut-hr-abstimmung-hessens-schoenste-kirche-48211&amp;rft.creator=dapd-hes&amp;rft.publisher=Mynewsdesk+GmbH&amp;rft.date=2011-04-22&amp;rft.source=http://www.themenportal.de/nachrichten/limburger-dom-laut-hr-abstimmung-hessens-schoenste-kirche-48211&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst Becker: <i>Der Limburger Domherrenfriedhof. Die Restaurierung und Neugestaltung durch Armin Henne: Ein Beitrag zur <a href="Gartendenkmalpflege" title="Gartendenkmalpflege">Gartendenkmalpflege</a>.</i> In: <i><a href="Die_Gartenkunst" title="Die Gartenkunst">Die Gartenkunst</a>.</i> 8, 2, 1996, S. 228–241.</span>
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<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/">denkxweb</a>: Limburg-Weilburg, Limburg, Domplatz 1, Domplatz, Steiger, Am Dom: Ehem. Friedhof mit Karnerkapelle St. Michael, Flur: 28, Flurstück: 13/1, 14, 22, 49/15, 50/15.</span>
</li>
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.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}


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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_Kathedralen_in_Deutschland" title="Liste der Kathedralen in Deutschland">Bischofssitze der römisch-katholischen Kirche in Deutschland</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><b><a href="Kathedrale" title="Kathedrale">Kathedralen</a>:</b>
<a href="Aachener_Dom" title="Aachener Dom">Aachener Dom</a>&nbsp;|
<a href="Augsburger_Dom" title="Augsburger Dom">Augsburger Dom</a>&nbsp;|
<a href="Bamberger_Dom" title="Bamberger Dom">Bamberger Dom</a>&nbsp;|
<a href="St.-Hedwigs-Kathedrale" title="St.-Hedwigs-Kathedrale">St.-Hedwigs-Kathedrale Berlin</a>&nbsp;|
<a href="Katholische_Hofkirche" title="Katholische Hofkirche">Katholische Hofkirche Dresden</a>&nbsp;|
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<a href="Erfurter_Dom" title="Erfurter Dom">Erfurter Dom</a>&nbsp;|
<a href="Essener_M%C3%BCnster" title="Essener Münster">Essener Münster</a>&nbsp;|
<a href="Freiburger_M%C3%BCnster" title="Freiburger Münster">Freiburger Münster</a>&nbsp;|
<a href="Fuldaer_Dom" title="Fuldaer Dom">Fuldaer Dom</a>&nbsp;|
<a href="Kathedrale_St._Jakobus_(G%C3%B6rlitz)" title="Kathedrale St. Jakobus (Görlitz)">Kathedrale St. Jakobus Görlitz</a>&nbsp;|
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<a href="Hildesheimer_Dom" title="Hildesheimer Dom">Hildesheimer Dom</a>&nbsp;|
<a href="K%C3%B6lner_Dom" title="Kölner Dom">Kölner Dom</a>&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Limburger Dom</a>&nbsp;|
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<a href="Mainzer_Dom" title="Mainzer Dom">Mainzer Dom</a>&nbsp;|
<a href="Frauenkirche_(M%C3%BCnchen)" title="Frauenkirche (München)">Frauenkirche München</a>&nbsp;|
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<a href="Dom_St._Peter_(Osnabr%C3%BCck)" title="Dom St. Peter (Osnabrück)">Dom St. Peter Osnabrück</a>&nbsp;|
<a href="Paderborner_Dom" title="Paderborner Dom">Paderborner Dom</a>&nbsp;|
<a href="Dom_St._Stephan" title="Dom St. Stephan">Dom St. Stephan Passau</a>&nbsp;|
<a href="Regensburger_Dom" title="Regensburger Dom">Regensburger Dom</a>&nbsp;|
<a href="Dom_St._Martin_(Rottenburg)" title="Dom St. Martin (Rottenburg)">Dom St. Martin Rottenburg</a>&nbsp;|
<a href="Speyerer_Dom" title="Speyerer Dom">Speyerer Dom</a>&nbsp;|
<a href="Trierer_Dom" title="Trierer Dom">Trierer Dom</a>&nbsp;|
<a href="W%C3%BCrzburger_Dom" title="Würzburger Dom">Würzburger Dom</a>
</p><p><b><a href="Kathedrale#Konkathedrale" title="Kathedrale">Konkathedralen</a>:</b>
<a href="Dom_St._Petri_(Bautzen)" title="Dom St. Petri (Bautzen)">Dom St. Petri Bautzen</a> <small>(<a href="Simultankirche" title="Simultankirche">Simultankirche</a>)</small>&nbsp;|
<a href="Basilika_St._Peter_(Dillingen)" title="Basilika St. Peter (Dillingen)">Basilika St. Peter Dillingen</a>&nbsp;|
<a href="Freisinger_Dom" title="Freisinger Dom">Freisinger Dom</a>&nbsp;|
<a href="Domkirche_St._Eberhard" title="Domkirche St. Eberhard">Domkirche St. Eberhard Stuttgart</a>
</p>
</div>
</div></div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">50.388888888889</span><span class="longitude">8.0666666666667</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:50.388888888889,8.0666666666667"><span title="Breitengrad">50°&nbsp;23′&nbsp;20″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">8°&nbsp;4′&nbsp;0″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-g" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten&nbsp;(Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4124703-6">4124703-6</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n85298128">n85298128</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/140794421/">140794421</a></span> </div>
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